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Es muss nicht immer ein Todesfall sein, der uns trauern lässt.

Trauer braucht Zeit. Doch Zeit allein heilt die Wunde nicht, sie braucht einen aufmerksam begleiteten Trauerdurchgang, damit sie ausheilen kann. Es bleibt die Er-Innerung.

Trennungsprozesse sollten wertschätzend und achtungsvoll durchgeführt werden. Es gab seinerzeit sicher eine Liebe und Verbundenheit, die gewürdigt und bewahrt werden kann. Dies bereichert und beschenkt alle Trennungspartner.
Dadurch ist es manchmal sogar möglich, zu einer neuen Form des Miteinander zu kommen.
Sehen Sie dazu auch mein Weblog «Am Ende einer Beziehung: Wie man gut voneinander Abschied nimmt»
[Zum Artikel]

Ich biete Ihnen an, Sie bei beidem mitfühlend und stützend zu begleiten.

Dies kann in Form von Einzelarbeit bzw innerhalb der Familie geschehen oder im Rahmen von Seminar- und Gruppenarbeiten. Im geschützen Rahmen wird die Trauer gemeinsam mit anderen Betroffenen gesehen, gehört, bestätigt, verstanden, akzeptiert und getragen.